Manche Geschichten werden zu Liedern.
Andere bleiben als Bilder zurück.
Ein letzter Augenblick, bevor der Vorhang fällt.
Manche Stunden vergehen. Andere bleiben für immer.
Wenn die Musik längst verklungen ist, erinnert sich das Grammophon.
In seinen Falten schläft noch ein längst vergessener Tango.
Eine Melodie, die niemand mehr spielt – und die dennoch bleibt.
Vergilbte Takte einer Melodie, deren Ende verloren ging.
Manche Gesichter zeigt das Theater erst, wenn das Licht erlischt.
Vielleicht öffnet er eine Tür, die längst niemand mehr sucht.
Ein letzter Blick auf eine Bühne, die nur noch in Erinnerungen lebt.
Zwischen rotem Samt, alten Instrumenten, vergilbten Noten und einer Taschenuhr, die ihre eigene Zeit zu kennen scheint, entstand nach und nach auch eine Bilderwelt.
Manche Motive tragen Spuren der Geschichten aus den Liedern. Andere erzählen ihre ganz eigenen – von einem vergessenen Theater, von Musik, die längst verklungen sein müsste, und von Erinnerungen, die sich weigern zu verschwinden.
So werden aus Liedern Bilder. Und aus Bildern neue Geschichten.